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Zwei Asse im Blackjack sind eine starke Hand. Erfahren Sie, warum Sie sie fast immer teilen sollten und welche Regeln Ausnahmen bedeuten.

Blackjack mit 2 Assen: So spielen Sie diese starke Hand

Zwei Asse zu erhalten ist eine der stärksten und gleichzeitig interessantesten Ausgangspositionen im Blackjack. Da ein Ass als 1 oder 11 Punkte zählt, bietet ein Paar Asse maximale Flexibilität. Die richtige Entscheidung kann Ihren potenziellen Gewinn erheblich steigern oder vor einem großen Verlust bewahren.

Die Standardstrategie für diese Hand ist klar definiert, kann sich aber je nach den spezifischen Casino-Regeln leicht unterscheiden. Dieser Artikel erklärt, warum das Teilen der Asse fast immer die beste Option ist und welche anderen Faktoren Sie bei dieser Entscheidung berücksichtigen sollten.

Die grundlegende Entscheidung: Asse teilen

Die Basisstrategie für Blackjack empfiehlt einstimmig, ein Paar Asse immer zu teilen (Split). Durch das Teilen erhalten Sie zwei separate Hände, die jeweils mit einem Ass beginnen. Jedes dieser Asse kann nun mit einer weiteren Karte zu einer starken Hand ergänzt werden, insbesondere zu einem Blackjack (Ass + Bildkarte oder 10).

Ein Blackjack zahlt in der Regel 3 zu 2 aus, während eine normale Gewinnhand nur 1 zu 1 bringt. Durch das Teilen der Asse verdoppeln Sie Ihre Chance, mindestens einen Blackjack zu erzielen. Selbst wenn kein Blackjack folgt, starten Sie mit zwei Händen, die jeweils einen weichen Wert von 11 haben – eine hervorragende Ausgangsposition.

Besondere Regelvarianten und Ausnahmen

  • Immer teilen, wenn es die Regeln erlauben.
  • Achten Sie auf die Regel 'No Double After Split' (NDAS).
  • Selten: Bei Dealer-5 oder -6 und NDAS könnte ein Soft 12 (Ass + Ass als 12) stehen bleiben.
  • Nach dem Split: Folgen Sie der Basisstrategie für jede neue Hand (oft wird nach einer Karte auf 10 oder Bild verdoppelt).

In den allermeisten Fällen ist das Teilen der Asse die korrekte Spielweise. Es gibt jedoch seltene Regelabweichungen, die eine andere Vorgehensweise rechtfertigen könnten. Einige Casinos erlauben nach einem Split kein weiteres Verdoppeln ("No Double After Split" oder NDAS).

In diesem Fall bleibt das Teilen meist noch immer die beste Wahl. Eine mögliche Ausnahme könnte sein, wenn der Dealer eine sehr schwache Upcard wie eine 5 oder 6 zeigt und Sie nur einen einzigen Einsatz tätigen dürfen. Selbst dann ist die Abweichung von der Basisstrategie minimal und das Teilen in der überwiegenden Mehrheit der Situationen profitabel.

Spielen Sie verantwortungsvoll. Glücksspiel kann süchtig machen. Setzen Sie ein Limit und hören Sie auf, wenn es kein Vergnügen mehr ist. Ab 18.

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